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<title>Gabriel-Hadith</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gabriel-Hadith</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Gabriel-Hadith</b> (<a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a> <bdo dir="ltr"><bdi dir="rtl" lang="ar" class="arabic spanAr" style="unicode-bidi:isolate;font-size:120%;">حديث جبرائيل</bdi></bdo>, <a href="DIN_31635" title="DIN 31635">DMG</a> <i><span lang="ar-Latn" style="font-style:italic">ḥadīṯ Ǧabrāʾīl</span></i>) ist einer der wichtigsten <a href="Hadith" title="Hadith">Hadithe</a> im Bereich des <a href="Sunniten" title="Sunniten">sunnitischen</a> Islams. Seine große Bedeutung rührt daher, dass auf ihn die Lehre von den fünf Säulen des <a href="Islam" title="Islam">Islams</a> und den sechs Inhalten des islamischen <a href="%C4%AAm%C4%81n" title="Īmān">Glaubens</a> zurückgeführt wird. Der Hadith wurde aufgrund seiner <a href="Katechismus" title="Katechismus">katechismusartigen</a> Bedeutung in fast alle späteren Hadith-Sammlungen aufgenommen, darunter den <a href="Sah%C4%ABh_Muslim" title="Sahīh Muslim">Sahīh Muslim</a> und den <a href="Sah%C4%ABh_al-Buch%C4%81r%C4%AB" title="Sahīh al-Buchārī">Sahīh al-Buchārī</a>. Er existiert in verschiedenen Versionen, die unterschiedliche <a href="Isnad" class="mw-redirect" title="Isnad">Isnad</a>-Ketten aufweisen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Gemeinsam ist ihnen die folgende Erzählhandlung: während der Prophet <a href="Mohammed" title="Mohammed">Mohammed</a> sich eines Tages in Gesellschaft seiner <a href="Sahaba" class="mw-redirect" title="Sahaba">Gefährten</a> befindet, tritt ein geheimnisvoller Mann an ihn heran und befragt ihn über grundlegende Glaubensprinzipien und Begriffe. Der Prophet beantwortet die Fragen und definiert damit diese Glaubensinhalte. Erst nachdem der geheimnisvolle Mann verschwunden ist, klärt der Prophet seine Gefährten über dessen Identität auf: es war der Engel <a href="Gabriel_(Erzengel)" class="mw-redirect" title="Gabriel (Erzengel)">Gabriel</a>. Die fünf Säulen des Islams werden vollständig nur in derjenigen Version des Hadith genannt, die über <a href="%CA%BFUmar_ibn_al-Chatt%C4%81b" title="ʿUmar ibn al-Chattāb">ʿUmar ibn al-Chattāb</a> auf den Propheten zurückgeführt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_auf_ʿUmar_ibn_al-Chattāb_zurückgeführte_Version"><span id="Die_auf_.CA.BFUmar_ibn_al-Chatt.C4.81b_zur.C3.BCckgef.C3.BChrte_Version"></span>Die auf ʿUmar ibn al-Chattāb zurückgeführte Version</h2></div>
<p>Die auf ʿUmar ibn al-Chattāb zurückgeführte Version wird im <a href="Sah%C4%ABh_Muslim" title="Sahīh Muslim">Sahīh Muslim</a><sup id="cite_ref-Muslim_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Muslim-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> überliefert. In verkürzter Form ohne die anti-qadaritische Rahmenerzählung ist sie auch in die Sammlung der <a href="Vierzig_Hadithe_(an-Nawaw%C4%AB)" title="Vierzig Hadithe (an-Nawawī)">Vierzig Hadithe</a> von <a href="An-Nawaw%C4%AB" title="An-Nawawī">an-Nawawī</a> aufgenommen worden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_anti-qadaritische_Rahmenerzählung"><span id="Die_anti-qadaritische_Rahmenerz.C3.A4hlung"></span>Die anti-qadaritische Rahmenerzählung</h3></div>
<p>Dem eigentlichen Hadith geht im <i>Sahīh Muslim</i> eine Rahmenerzählung mit anti-<a href="Qadar%C4%ABya" title="Qadarīya">qadaritischer</a> Tendenz voraus. Demnach berichtete der basrische Gelehrte Yahyā ibn Yaʿmar (gest. zwischen 702 und 708), dass der erste, der in <a href="Basra" title="Basra">Basra</a> über <a href="Qadar" title="Qadar">Qadar</a> redete, Maʿbad al-Dschuhanī war. Sodann erzählt Yahyā, dass er einmal auf der <a href="Haddsch" title="Haddsch">Wallfahrt</a> zusammen mit einem Gefährten <a href="%CA%BFAbdall%C4%81h_ibn_%CA%BFUmar" title="ʿAbdallāh ibn ʿUmar">ʿAbdallāh ibn ʿUmar</a> nach seinem Urteil über die Lehre der <a href="Qadar%C4%ABya" title="Qadarīya">Qadarīya</a> befragte, der zufolge es keine <a href="Qadar" title="Qadar">Vorherbestimmung</a> gibt. ʿAbdallāh ibn ʿUmar antwortete, dass er nichts mit den Qadariten zu schaffen habe und sie nichts mit ihm, weist auf die Notwendigkeit des Glaubens an die Vorherbestimmung hin und zitiert zum Beweis den nachfolgenden Hadith von seinem Vater ʿUmar ibn al-Chattāb.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Der_Hadith">Der Hadith</h3></div>
<p>ʿUmar ibn al-Chattāb berichtete:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Als wir eines Tages beim Gottesgesandten waren, trat plötzlich ein Mann zu uns, der strahlendweiße Gewänder trug und pechschwarzes Haar hatte. Keine Spur einer Reise waren an ihm zu sehen, und keiner von uns kannte ihn. Der Mann setzte sich dann zum Propheten, lehnte sein Knie gegen das Knie des Propheten und legte seine Handflächen auf seine Oberschenkel.
</p><p>Er sprach: ›O Mohammed, berichte mir über den Islam!‹ Der Gottesgesandte sprach: ›Islam bedeutet, dass du bekennst, dass es keinen Gott außer Gott gibt und Mohammed der Gesandte Gottes ist, dass du das <a href="Sal%C4%81t" title="Salāt">Gebet</a> verrichtest und die <a href="Zak%C4%81t" title="Zakāt">Zakāt</a> leistest, dass du das <a href="Ramadan" title="Ramadan">Ramadan</a>-<a href="Saum_(Islam)" title="Saum (Islam)">Fasten</a> hältst und zum Haus (sc. Gottes) <a href="Haddsch" title="Haddsch">pilgerst</a>, wenn Du dazu in der Lage bist.‹ Der Mann antwortete: ›Du hast recht gesprochen.‹ Da wunderten wir uns über ihn, dass er ihn zuerst befragte und ihm dann Recht gab.
</p><p>Der Mann sagte nun: ›Berichte mir über den <a href="%C4%AAm%C4%81n" title="Īmān">Glauben</a>!‹ (Der Prophet) antwortete: ›Er besteht daraus, dass Du an Gott, seine Engel, seine Bücher, seine <a href="Ras%C5%ABl" title="Rasūl">Gesandten</a> und den <a href="J%C3%BCngster_Tag_(Islam)" title="Jüngster Tag (Islam)">Jüngsten Tag</a> glaubst sowie an die <a href="Qadar" title="Qadar">Vorherbestimmung</a>, sowohl die gute als auch die schlechte.‹ Der Mann sagte: ›Du hast recht gesprochen.‹
</p><p>Er sagte dann: ›Berichte mir über das Guttun (<i>iḥsān</i>).‹ (Der Prophet) antwortete: ›Es besteht daraus, dass Du Gott dienst, als ob Du ihn sehen würdest. Denn wenn Du ihn auch nicht siehst, so sieht er dich.‹
</p><p>Der Mann sagte dann: ›Berichte mir über die Stunde (sc. des Jüngsten Gerichts)!‹ Der Prophet sagte: ›Der Befragte weiß darüber nicht mehr als der Fragende.‹ Der Mann sagte: ›Dann berichte mir über ihre Vorzeichen!‹ Er antwortete: ›Dass die Sklavin ihre Herrin gebiert und dass du siehst, dass sich die Barfüßigen, Nackten, Besitzlosen und Schafhirten beim Bauen einander zu überbieten suchen.‹
</p><p>Dann ging (der Mann) fort. (Der Prophet) verweilte eine Zeitlang und sagte dann zu mir: ›O ʿUmar, weißt du, wer der Fragende war?‹ Ich antwortete: ›Gott und sein Gesandter wissen es am besten.‹ Da sagte (der Prophet): ›Es war Gabriel. Er kam zu euch, um euch eure Religion zu lehren.‹“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Ṣaḥīḥ Muslim, <i>Kitāb al-Īmān</i> Nr. 1.<sup id="cite_ref-Muslim_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Muslim-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Entstehung">Entstehung</h3></div>
<p>Von Yahyā ibn Yaʿmar, der als Überlieferer des Hadith auftritt, wird berichtet, dass er eine anti-qadaritische Schrift verfasst habe. <a href="Josef_van_Ess" title="Josef van Ess">Josef van Ess</a> hält es für möglich, dass der Hadith mit seiner Rahmenerzählung dieser Schrift entstammt, wobei die Schrift nicht unbedingt echt sein müsse.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er hält es für wahrscheinlich, dass der Hadith „einen älteren Kern verwertet“. Entstanden sei er zweifellos in Basra. Wer ihn aufgebracht und ausgestaltet habe, lasse sich nicht mehr feststellen. Van Ess vermutet, dass er eine „Kollektiväußerung der prädestinianischen Minorität in Basra“ war und zwischen 728 und 738 entstanden ist.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_auf_Abū_Huraira_zurückgeführte_Version"><span id="Die_auf_Ab.C5.AB_Huraira_zur.C3.BCckgef.C3.BChrte_Version"></span>Die auf Abū Huraira zurückgeführte Version</h2></div>
<p>Die auf <a href="Ab%C5%AB_Huraira" title="Abū Huraira">Abū Huraira</a> zurückgeführte Version wird im <a href="Sah%C4%ABh_al-Buch%C4%81r%C4%AB" title="Sahīh al-Buchārī">Sahīh al-Buchārī</a> überliefert. Abū Huraira wird mit den Worten zitiert:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Als eines Tages der Prophet vor den Menschen auftrat, kam ein Mann herbei und fragte: ›Was ist der <a href="%C4%AAm%C4%81n" title="Īmān">Glaube</a>?‹ Er antwortete: ›Der Glaube besteht daraus, dass du an Gott und seine Engel glaubst, an die Begegnung mit ihm und seine Gesandten, und dass du an die Auferstehung glaubst.‹
</p><p>(Der Mann) fragte: ›Was ist der Islam?‹ Er antwortete: ›Islam heißt, dass Du Gott dienst und ihm nichts beigesellst, das <a href="Sal%C4%81t" title="Salāt">Gebet</a> verrichtest, die vorgeschriebene <a href="Zak%C4%81t" title="Zakāt">Zakāt</a> leistest und das <a href="Ramadan" title="Ramadan">Ramadan</a>-<a href="Saum_(Islam)" title="Saum (Islam)">Fasten</a> hältst‹
</p><p>(Der Mann) fragte: ›Was ist das Guttun (<i>iḥsān</i>)?‹ Er antwortete: ›Es besteht daraus, dass Du Gott dienst, als ob Du ihn sehen würdest. Denn wenn Du ihn auch nicht siehst, so sieht er dich.‹
</p><p>(Der Mann) fragte: ›Wann ist die Stunde (sc. des Jüngsten Gerichts)?‹ Er antwortete: ›Der Befragte weiß darüber nicht mehr als der Fragende. Aber ich werde Dir ihre Vorzeichen berichten. (Sie naht,) wenn die Sklavin ihre Herrin gebiert und wenn sich die Hirten der schwarzen Kamele beim Bauen einander zu überbieten suchen. Es gehört zu den fünf Dingen, die allein Gott kennt.‹ Dann rezitierte (der Prophet): ›Siehe, das Wissen um die Stunde liegt bei Gott‹ (Sure 31:34).
</p><p>Dann entfernte sich (der Mann). (Der Prophet) sagte: ›Holt ihn zurück!‹ Sie sahen aber nichts mehr (von ihm). Er sagte: ›Das war Gabriel. Er kam, um die Menschen ihre Religion zu lehren.‹“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <span class="Person h-card">Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kitāb al-Īmān Nr. 37.<sup id="cite_ref-Buchari_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Buchari-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>In dieser Version fehlen die anti-qadaritische Rahmenerzählung und die Bezugnahme auf die Vorherbestimmung. Der Fokus liegt auf der Definition des Glaubens, der allerdings anders bestimmt wird als in der auf ʿUmar ibn al-Chattāb zurückgeführten Version. <a href="Al-Buch%C4%81r%C4%AB" title="Al-Buchārī">Al-Buchārī</a> kommentiert den Hadith am Ende mit den Worten: „Er (sc. der Prophet) hat all dies zu einem Teil des Glaubens gemacht.“<sup id="cite_ref-Buchari_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-Buchari-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei der Definition des Islams fehlt der Haddsch als fünfte Säule.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Josef_van_Ess" title="Josef van Ess">Josef van Ess</a>: „Maʿbad al-Ǧuhanī“ in <a href="Richard_Gramlich" title="Richard Gramlich">Richard Gramlich</a> (Hrsg.): <i>Islamwissenschaftliche Abhandlungen. Fritz Meier zum sechzigsten Geburtstag</i>. Wiesbaden 1974. S. 49–77.</li>
<li>Steffen Stelzer: „The ‘Hadith of Gabriel’: Stories as a Tool for ‘Teaching’ Religion“ in Nadeem A. Memon, Mujadad Zaman (eds.): <i>Philosophies of Islamic Education. Historical Perspectives and Emerging Discourses</i>. Routledge, London, New York, 2018. S. 173–184.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. die Übersicht bei van Ess: "Maʿbad al-Ǧuhanī". 1974, S. 69f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Muslim-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Muslim_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Muslim_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ṣaḥīḥ Muslim, <i>Kitāb al-Īmān</i> Nr. 1. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/samusamu/page/n22/mode/2up">Digitalisat</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="An-Nawaw%C4%AB" title="An-Nawawī">Yaḥyā ibn Sharaf al-Nawawī</a>: <i>Das Buch der vierzig Hadithe. Kitāb al-Arbaʿīn mit dem Kommentar von Ibn Daqīq al-ʿĪd</i>. Aus dem Arabischen übers. u. hrsg. von Marco Schöller. Frankfurt a. M. 2007. S. 31f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe van Ess: "Maʿbad al-Ǧuhanī". 1974, S. 67f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Van Ess: "Maʿbad al-Ǧuhanī". 1974, S. 72, 75.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe van Ess: "Maʿbad al-Ǧuhanī". 1974, S. 75f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Buchari-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Buchari_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Buchari_7-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Ṣaḥīḥ al-Buḫārī, Kitāb al-Īmān Nr. 37. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/Bukhari_201707/page/n21/mode/2up">Digitalisat</a>. Vgl. die deutsche Übersetzung von Dieter Ferchl: <i>Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad</i>. Stuttgart 1991. S. 43f.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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